Zigarren

Zwei Denkschulen – die kubanisch und die amerikanisch-französische Schule:

Die kubanische Schule hält sich nicht lange mit der Unterscheidung der Aromen und Geschmacksrichtungen auf. Sie vertritt die Ansicht, die Zigarre „schmecke eben nur nach Tabak“. Sie legt aber großen Wert auf den Bau, die Machart und die äußerlich erkennbare Struktur.

Die amerikanisch-französische Schule geht analytischer vor.

Während der Verkostung soll weder gegessen, noch getrunken werden. Nur Wasser eignet sich. Man soll einen ganz „reinen“ Gaumen haben.

Die Verkostung sollte in einem Raum stattfinden und weder Wind noch dem Wetter ausgesetzt sein. Nur zwischen zwei Verkostungen soll er gelüftet werden.

Auf andere Einflüsse wie Sprechen sollte ebenfalls verzichtet werden.

Quelle: 978-3-7688-2549-8

 

Zigarren mit deutschem Tabak? – Herr Lehmann: Kein Vergleich mit einer kubanischen, aber mit überraschend viel Charakter!

lehmann_5_01

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s